Der Weg zur Selbstwertschätzung ist nicht immer einfach, doch er ist essenziell, um sich in seiner Haut rundum wohlzufühlen. Viele Experten betonen, dass wahre Liebe zu sich selbst innere Arbeit erfordert – und wie Sie diese angehen, liegt ganz bei Ihnen. Einige raten zu einer Praxis der Hautdankbarkeit, andere zu achtsamen Selbstpflege-Ritualen wie Selbstmassage oder Gua Sha. Als Joy-Strategin bei mindbodygreen empfiehlt Erica Lasan hingegen Vision Boards.
In der jüngst erschienenen Folge der Clean Beauty School habe ich mit Erica Lasan gesprochen: über das Schaffen eigener Schönheitsstandards, das Finden von Komfort in der eigenen Haut und effektive Vision-Board-Strategien.
So nutzen Sie Vision Boards, um sich in Ihrer Haut wohler zu fühlen
Zur Erinnerung: Ein Vision Board ist eine physische oder digitale Sammlung von Bildern und Objekten, die Ihre gewünschte Zukunft visualisieren. Sammeln Sie Motive, die symbolisieren, wohin Sie streben, was Sie sich wünschen und was Ihnen Freude bereitet. Während Vision Boards oft berufliche, Beziehungs- oder Lebensziele abbilden, integriert Lasan bewusst Schönheit und Wellness.
„Es ist essenziell, eigene Schönheitsstandards und Ideale zu entwickeln“, erklärt sie. Vision Boards helfen, den Fokus auf das zu legen, was Sie wirklich glücklich macht – fernab von Medienstandards. „Was dich am schönsten macht, ist, das anzunehmen, was sich gut anfühlt.“
Suchen Sie Bilder, Zitate und Inspirationen, die ein gutes Gefühl wecken. Lasans Top-Tipp: Nutzen Sie Fotos aus Ihrem eigenen Leben. „Vermeiden Sie Magazine oder Medienbilder, die gesellschaftliche Ideale verstärken. Nehmen Sie stattdessen Bilder aus Ihrem Alltag – Ihr Leben ist schön, und deines auch.“
Erinnern Sie sich an Tage, an denen Sie sich toll fühlten? Einen perfekten Hair Day oder einen Moment in der goldenen Stunde? Solche Bilder erinnern Sie daran, dass Sie Ihr Schönheitsideal sind.
„Wie Sie sich selbst sehen, prägt Ihre Identität und Ihren Fortschritt“, betont Lasan. „Vergleichen Sie sich nicht ständig mit Medienbildern – so verkennen Sie Ihre Wahrheit. Negative Einflüsse verzerren Ihr Selbstbild und lassen Sie glauben, Sie verdienten es nicht, schön zu sein. Das stimmt nicht.“