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Warum Sie im Winter Ihr Gesicht nicht mit heißem Wasser waschen sollten – Experten-Tipp

Als Dermatologen und Hautexperten wissen wir: Hautpflege passt sich den Jahreszeiten an. Keine komplette Umstellung der Produkte, sondern gezielte Anpassungen sorgen dafür, dass Ihre Haut ganzjährig strahlend und feucht bleibt.

„Ihre Umgebung beeinflusst jeden Körperteil – natürlich auch Ihre Haut!“, erklärt der board-zertifizierte Dermatologe Howard Murad, M.D.

Bei der Winter-Optimierung Ihrer Routine gilt ein entscheidender Rat, unabhängig von Produktewechseln: Waschen Sie Ihr Gesicht nicht mit heißem Wasser. Hier ist warum.

Heißes Wasser trocknet die Haut aus

Im Winter lockt eine dampfende Dusche nach dem kalten Wetter. Doch die kurzfristige Wärme schädigt langfristig Ihre Hautbarriere, führt zu Trockenheit. Auch bei fettiger Haut besteht das Risiko – der Tipp gilt für jeden Hauttyp.

Die ganzheitliche Kosmetikerin Kimberly Yap Tan rät ganzjährig: „Zu heißes Wasser strippt und beschädigt die Haut; zu kaltes löst Reiniger nicht richtig. Extreme Temperaturen können bei sensibler oder dünner Haut geplatzte Kapillaren verursachen.“

Im Winter ist Ihre Haut eh trockener durch Temperaturschwankungen. Vermeiden Sie zusätzliche Belastung beim Waschen.

Was tun Sie stattdessen an kalten Tagen?

Selbst wenn Sie frierend nach Hause kommen: Wärmen Sie sich erst auf – trinken Sie Tee, kuscheln Sie sich in Decken oder machen Sie eine kurze HIIT-Einheit. Dann waschen Sie mit lauwarmem Wasser.