Wenn jemand eine geschmeidige, strahlende Haut zeigt, halten die meisten kaum einer Befragung stand: „Was ist deine Routine? Welche Produkte nutzt du? Was sind deine Geheimnisse?“
Bei der medizinischen Kosmetikerin und renommierten Maskenbildnerin Tiffany Lee war es nicht anders. In einem virtuellen Workshop mit mindbodygreen und Burt’s Bees erschien sie mit einem natürlichen Glow – ohne Highlighter. Zu meiner Freude teilte Lee ihr bewährtes Hautpflegeprogramm und gab expertengeprüfte Tipps für atemberaubenden Teint.
Eine ihrer Top-Techniken? „Direkt nach der Dusche tupfe ich mein Gesicht nicht trocken. Ich lasse es leicht feucht.“
Warum Sie Ihr Gesicht nach dem Duschen feucht lassen sollten
Der Grund ist derselbe, weshalb Sie nach der Reinigung nur abtupfen sollten: Feuchtigkeitsspender wie Hyaluronsäure und Glycerin wirken am besten auf feuchter Haut. Sie ziehen Wasser an und speichern es, fürr langanhaltende Geschmeidigkeit. Wie der zertifizierte Dermatologe Angelo Landriscina, M.D., erklärt: „Es fällt ihnen leichter, Feuchtigkeit zu halten, wenn Sie sie liefern.“
Es muss nicht tropfnass sein – ein feiner Film reicht. Bei übermäßiger Nässe klopft Lee das Wasser mit den Handflächen ein: „Dann sprühe ich sofort einen antioxidativen Nebel auf und lasse ihn einziehen.“ Feuchtigkeitsspendende Essenzen oder Sprays eignen sich ideal zur Nachbefeuchtung.
So entsteht eine Mini-Facial-Behandlung im Bad: Reinigen Sie vor oder in der Dusche (ein Klassiker unter Hautpflegefans), nutzen Sie den Duschdampf für bessere Aufnahme (aber nicht zu heißes Wasser!), lassen Sie Feuchtigkeit glänzen. Sprühen Sie Essenz oder Nebel auf, folgen Seren, Creme oder Öl – für versiegelte Hydration.
Das Wichtigste im Überblick
Experten empfehlen Feuchtigkeitsspender auf feuchter Haut, für optimale Bindung. Direkt nach dem Duschen? Gesicht feucht lassen! Lee schwört auf Einklopfen – es verstärkt sogar den Glow.