Manche Menschen haben eine Lieblingshandcreme, die sie in jeder Tasche mit sich tragen und immer wieder nachkaufen. Ich gehörte nicht dazu. Obwohl ich hochwertige Formeln schätze, war ich nie einer bestimmten Creme treu. Ich habe Dutzende getestet, fand aber keine, die ich mehrmals täglich einmassieren wollte.
Ich war einfach kein Handcreme-Fan. Oder besser: Ich war es nicht – bis jetzt.
Diese Creme ist in den letzten Wochen der Star meiner Herbst-Pflegeroutine geworden. Ich trage sie ununterbrochen auf und kann nicht genug davon bekommen. Lassen Sie mich Ihnen die seidige Formel vorstellen, die nun ständig in meiner Nähe ist.
Mein Hautzustand: trockene, schuppige Hände
Vor meiner großen Handcreme-Entdeckung war meine Beziehung zu Handcremes bestenfalls lückehaft. Meine Hände waren extrem trocken – verständlich nach 18 Monaten intensivem Händewaschen und Desinfizieren. Dazu kommt mein Gewohnheit, an den Nagelhäuten zu zupfen, was die Risse verschlimmert.
Oft ignorierte ich die Bedürfnisse meiner Hände und schob es aufs kalte Wetter. Feuchtigkeit gab es nur abends vor dem Schlafengehen. Das Problem mit vielen Handcremes: Sie hinterlassen einen fettigen Film. Ideal für weiche Haut, aber unpraktisch beim Fahren mit Schlüsseln, Anlegen von Schmuck oder Halten eines Stifts.
Handcremes pflegen luxuriös, doch die Klebrigkeit machte sie für mich unbrauchbar. Meine Hände blieben rissig und schuppig, besonders um die Knöchel.
Die Handcreme, die alles kann
Ich habe hohe Ansprüche: Sie muss intensiv feuchtigen, ohne fettig zu wirken. Wenn die Textur nicht passt, ist sie raus. Wenn ich also von einer Creme schwärme, hat sie alle Kriterien erfüllt.
Seit Wochen teste ich die neue postbiotische Handcreme von mindbodygreen – und sie überzeugt voll. Sie spendet luxuriöse Feuchtigkeit mit Moringasamenöl und Squalen aus Oliven, die die Hautbarriere stärken. Haferöl beruhigt entzündete Nagelhäute, Sheabutter macht die Haut geschmeidig und füllt Mikrorisse. Die cremige Textur von Shea macht das Auftragen zu einem Genuss.
Postbiotika pflegen das Hautmikrobiom, das durch Waschen und Kälte leidet. Im Gegensatz zu Pro- und Präbiotika liefern sie direkt Peptide und Fettsäuren für gesunde Haut.
Der Clou: Kein Rutschfilm! Aloe Vera sorgt für glatte Textur, schnelle Absorption, lindert Entzündungen und hält die Haut geschmeidig. Die Creme zieht blitzschnell ein – ohne öliges Gefühl.
Zusammenfassung
Als Textur-Experte mag ich keine klebrigen Produkte. Ich kenne die Entwicklung von mbgs Handcreme aus mehreren Tests: Sie ist ein Volltreffer. Meine Hände sind nun glatt und weich – keine dehydrierten Stellen mehr.