Wir müssen Sie kaum überzeugen, dass übermäßiges Sonnenbaden Ihrer Haut schadet. Tatsächlich sind 80 % der Hautalterung auf UV-Strahlung zurückzuführen. Um Ihre Haut langfristig jung und geschmeidig zu halten, ist eine konsequente Sonnenschutzstrategie essenziell. Dazu gehören täglicher LSF sowie der Verzicht auf langes Sonnenbaden – selbst mit Creme kann das Ihre Haut schädigen.
Suchen Sie diesen sommerlichen Bronzeglanz, ohne Ihre Haut der Sonne auszusetzen? Selbstbräuner ist die ideale Alternative. Viele scheuen sich wegen möglicher Flecken – verständlich, doch mit etwas Übung und dem richtigen Tipp meistern Sie es mühelos.
Warum Sie trockene Stellen vor und nach dem Selbstbräuner eincremen sollten
Für ein gleichmäßiges Ergebnis ist die Vorbereitung entscheidend: Peeling, Rasur (falls nötig), Trocknen lassen und dann auftragen. Vermeiden Sie direkt vorab feuchtigkeitsspendende Produkte auf der gesamten Haut, da der Selbstbräuner sonst ungleichmäßig einzieht und schneller verblasst. Ausnahme: Trockene, raue Stellen wie Hände, Füße, Ellbogen und Knie. Diese vorher eincremen verhindert, dass sich der Bräuner in Rissen ansammelt und Flecken bildet.
Wählen Sie eine reine Feuchtigkeitslotion ohne Peelings wie AHAs oder BHAs – sonst wird die Bräune ungleichmäßig. Unser Favorit: die postbiotische Bodylotion von mindbodygreen. Mit Aloe Vera, Kokosöl und Sheabutter spendet sie intensiv Feuchtigkeit, glättet Mikrorisse und sorgt für samtweiche Haut.
Nach dem Auftragen: Produktanweisungen befolgen, Bräune entwickeln lassen und duschen (bei Rinse-off-Produkten). Danach den ganzen Körper eincremen – das verlängert die Haltbarkeit, da gepflegte Haut die Farbe länger festhält. Finger weg von Peelings oder Retinol-Lotionen, bis die Bräune verblasst.
Zusammenfassung
Selbstbräuner schenkt natürlichen Glanz ohne Sonnenschäden. Dieser Tipp – Lotion auf trockene Stellen vorab und danach überall – sorgt für perfekte Ergebnisse, egal ob Anfänger oder Profi. Entdecken Sie unsere Top-11 Feuchtigkeitslotionen für den besten Effekt.