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Experte warnt: Trockenshampoo verursacht stumpfes, lebloses Haar – so schützen Sie Ihre Strähnen

Häufige Haarpflegefragen drehen sich um mehr Volumen an der Wurzel, Halt für Locken, Schutz vor Splissspitzen und natürlich: Was hilft gegen stumpfes Haar?

Die gute Nachricht: Es gibt bewährte Wege, den Glanz Ihrer Haare zu boosten. Doch stumpfes Haar kann auch eine unerwünschte Nebenwirkung eines beliebten Produkts sein – Trockenshampoo.

Warum Trockenshampoo der heimliche Übeltäter für mattes Haar sein kann

Viele greifen aus praktischen Gründen zu Trockenshampoo: Es saugt Schweiß nach dem Sport auf, frischt Haare zwischen den Wäschen auf und spendet Volumen. Leider ist es nicht ideal für die Gesundheit von Haar und Kopfhaut.

Trockenshampoo verstopft oft die Haarfollikel, was Entzündungen und sogar Haarausfall begünstigen kann. Aufgrund seiner klebrigen Textur lässt es sich nur schwer ausspülen – Rückstände bleiben auch nach dem Shampoonieren haften.

Genau das führt zu stumpfem Haar: „Ich bin kein Fan von Trockenshampoo, weil der Aufbau das Haar stumpf macht“, erklärt Coloristin Abby Haliti. „Weniger ist mehr für gesundes Haar!“

Trockenshampoo wirkt mattierend, um Öle zu binden – super bei fettigem Haar, aber es dämpft den natürlichen Glanz. Zudem ist es notorisch schwer auszuwaschen. „Trockenshampoo lässt sich nur unvollständig entfernen“, betont Trichologe und Hairstylist Shab Reslan. „Härtere Shampoos oder Peelings helfen, trocknen aber die Kopfhaut aus oder reizen sie.“ Selbst bei unregelmäßiger Nutzung können Rückstände den Glanz mindern.

Ihr Fazit für glänzendes Haar

Vermissen Sie den Glanz Ihrer Strähnen? Reduzieren Sie Trockenshampoo und shampooieren Sie gründlich. So halten Sie Ihr Haar gesund und vital.