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Dermatologin Iris Rubin: Lotion als smarter Trick für hydriertes, glattes Haar

Feuchtigkeit im Haar zu halten und es weich aussehen zu lassen, ist eine Herausforderung – jedes Haar reagiert anders. Die Grundlagen einer gesunden Haarpflege kennen Sie: Sulfatfreie Shampoos, nährende Masken und Conditioner sind essenziell. Doch für extra Glätte lohnen sich unkonventionelle Tipps, besonders bei trockenen Strähnen.

Als staatlich geprüfte Dermatologin und Gründerin von SEEN Hair Care empfiehlt Iris Rubin, M.D., einen einfachen Hack: Lotion auf dem Haar verteilen. Ja, richtig gelesen – Lotion versorgt ihre Locken mit Feuchtigkeit und bändigt Flyaways mühelos.

Kann man Lotion wirklich fürs Haar nutzen?

Sicher, Gels, Seren oder Haarsprays glätten Flyaways, bieten aber oft zu viel Halt, was das Haar trocken und spröde wirken lässt. Eine hochwertige Lotion mit Inhaltsstoffen wie Jojobaöl und Sheabutter sorgt hingegen für Glätte und Feuchtigkeit, ohne zu beschweren. Viele Lotionen enthalten ähnliche Wirkstoffe wie Leave-ins oder Seren und wirken vergleichbar in der Not.

Wählen Sie bewusst: Greifen Sie zu Produkten mit Fettsäuren, Antioxidantien, Ölen und Buttern (unsere Lieblingslotionen finden Sie hier). Die Textur passt sich Ihrem Haar an – von leichten streichfähigen Varianten bis zu reichhaltigen Cremes.

Falls Sie Ihr Leave-in durch Lotion ersetzen möchten: Rubin warnt, es sei kein vollwertiger Ersatz. „Eine Gesichtslotion ist nicht speziell für Haar formuliert und fehlt oft an Hitzeschutz, Farbschutz oder UV-Schutz“, erklärt sie. Bleiben Sie bei bewährten Leave-ins und Stylern (unsere Top-Auswahl hier). „Lotion eignet sich aber hervorragend als Notfall-Lösung für Feuchtigkeit und Glätte!“

Das Wichtigste im Überblick

Zusammenfassend: Lotion ist ein zuverlässiger Ersatz für Haarseren in der Klemme. Kein täglicher Klassiker, aber ideal, wenn der Stylist leer ist.