Wenn Sie jemals Akne hatten, kennen Sie diesen Drang: Verstopfte Poren oder Pickel schreien förmlich danach, gequetscht zu werden. Doch als staatlich geprüfte Dermatologin und Expertin für Hautgesundheit weiß ich: Das Quetschen verlängert die Heilung, verursacht Narben und Hyperpigmentierung. Wie oft raten Hautspezialisten davon ab? Dennoch erliegen selbst Disziplinierte der Versuchung.
Zusätzliche Strategien sind gefragt, wenn der Impuls kommt. Kürzlich teilte der erfahrene Dermatologe Angelo Landriscina, M.D., in einem TikTok-Video praxisnahe Tipps, basierend auf jahrelanger Expertise.
Führen Sie zuerst einen Check-in durch.
Am häufigsten passiert es abends: Mehr Entspannungszeit, längere Hautpflege-Routinen vor dem Spiegel. „Für die meisten findet das Pflücken nachts vor dem Spiegel statt“, erklärt Landriscina.
Schritt eins: Identifizieren Sie Ihre Auslöser. „Das Wichtigste ist, Situationen zu erkennen, die das Quetschen triggern, und sie zu vermeiden“, rät der Experte. War es ein stressiger Tag? Eine bevorstehende Herausforderung? Skin Picking ist oft ein Ventil für Emotionen. So wissen Sie, wann Sie vulnerabel sind.
Sag es mit uns: Geh weg vom Spiegel.
Der einfachste Schutz: Die Situation meiden. „Wenn Sie abends quetschen, verlassen Sie so schnell wie möglich das Bad“, empfiehlt er. „Pflegen Sie die Haut, putzen Sie Zähne – und raus!“ Halten Sie Ihre Routine minimal, besonders wenn der Drang stark ist.
„Setzen Sie sogar einen Timer auf dem Handy, um die Pflegezeit zu begrenzen und nicht zu lange vorm Spiegel zu stehen“, schlägt Landriscina vor.
Das Mitnehmen.
Akzeptieren Sie, dass der Impuls stark sein kann – das hilft, bewusst zu handeln. Treten Sie beim ersten Ziehen weg, minimieren Sie die Routine: So schützen Sie Ihre Haut optimal.