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Haarausfall nimmt zu: Studien enthüllen Stress als Ursache und bewährte Lösungen

Viele Frauen, mit denen ich in diesem Jahr über ihre Beauty-Routinen gesprochen habe, äußern eine wachsende Sorge: „Warum verliere ich in letzter Zeit so viel mehr Haare?“ Ein plötzlicher Anstieg des Haarausfalls kann alarmierend sein – wir alle wünschen uns üppiges, gesundes Haar, das nicht auf Bürsten, Kämmen oder im Abfluss landet.

Zunächst dachte ich, es liege daran, dass wir durch mehr Zeit zu Hause Probleme stärker wahrnehmen. Eine meiner Beauty-Regeln: Wenn du nach Schwächen suchst, findest du sie. Normalerweise verteilt sich Haarausfall über den Tag – beim Spazierengehen, Auto oder Büro. Zu Hause sammelt er sich und fällt auf.

Doch die Beschwerden hielten an. Anekdoten wurden durch Wissenschaft bestätigt: Forschung, Studien und Experten stimmen überein – erhöhter Haarausfall ist aktuell häufiger.

Haarausfall ist derzeit erhöht: Was die Wissenschaft sagt

Haarausfall kann eine Folge extremer Belastung sein, bekannt als telogenes Effluvium. Stress versetzt Haarfollikel in die Ruhephase (Telogenphase), was zum Ausfall führt. Haare reagieren sensibel auf Körpermisereglaritäten, besonders wenn das sympathische Nervensystem und die Nebennieren belastet sind – wie in einer Pandemie. Zertifizierte Trichologin Penny James erklärt: „Aus dem Gleichgewicht geratene Hormonregulatoren durch hohen Stress führen zu dünnerem Haar und Ausfall.“

Umfragen bestätigen das landesweit: Eine Befragung von 1.000 Erwachsenen ergab, dass fast 40 % Haarausfall durch Quarantäne-Stress erlitten haben. Berichte nennen es auch als mögliches COVID-19-Symptom: 32 % der 3.900 Befragten des Survivor Corps berichteten davon – ob Virus oder Stress, ist unklar.

Haarexperte Lars Skjoth, Ph.D., Gründer von Harklinikken: „COVID-19 und Quarantäne haben Haarausfall-Symptome dramatisch verschlimmert.“ Glossy berichtet von Boom bei Haargesundheitsprodukten: Sephora-Suchen nach „Haarausfall“ +409 %, Ulta nach Biotin +291 %.

Was Sie dagegen tun können

Die gute Nachricht: Stressbedingter Haarausfall wächst nach. Unterstützen Sie es mit haargesunden Ergänzungsmitteln. Kollagen (hydrolysierte Peptide) liefert Aminosäuren für Keratin, das Protein Ihres Haars, und fördert Kopfhautgesundheit.*

Biotin (Vitamin B-Form) bekämpft Mangel-Symptome wie dünnes Haar und unterstützt Keratinproduktion und Wachstum.* Eine Studie zeigte signifikantes Nachwachsen bei Frauen mit Biotin-Supplementierung vs. Placebo.*

Antioxidantien wie Vitamin C und E reduzieren oxidativen Stress durch Entzündungen, ein Haarausfall-Trigger.*

Das Wichtigste im Überblick

Sie sind nicht allein: Studien und Experten bestätigen den Trend. Ihr Haar normalisiert sich – ergänzen Sie mit Produkten wie mindbodygreens grasgefüttertes Collagen+.*

Wenn schwanger, stillend oder medikamentenabhängig, konsultieren Sie einen Arzt vor Ergänzungen. Ein Fachgespräch ist immer ratsam.