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Movember: 5 Profi-Tipps zur perfekten Schnurrbart-Pflege

Wir befinden uns mitten im Movember – der Kampagne, bei der Männer im November Schnurrbärte wachsen lassen, um auf Männergesundheit aufmerksam zu machen. Wenn Sie mitmachen, haben Sie vielleicht bereits einen ersten Flaum auf der Oberlippe, besonders als Neuling im Gesichtsbehaarung. Wichtig: Es gibt einen feinen Unterschied zwischen einem gepflegten, stilvollen Schnurrbart und einem lückenhaften, ungleichmäßigen Wuchs.

Sogar wenn Sie selbst keinen Bart tragen: Viele fragen sich, wie man den Schnurrbart weich, geformt und feuchtigkeitsversorgt hält. Nichts ist unangenehmer als ein kratziger, frischer Bart, der in die Haut sticht.

Wir haben die besten Pflegetipps von zwei erfahrenen Profis – Barbier Mitsuru Aota von THE BARBER und Friseur Mark Tabibov, Mitgründer von Bonefade Barbers – zusammengetragen. So meistern Sie Movember mit gesunder Haut und tollem Bart – ob mit oder ohne Gesichtshaaren.

1. In den ersten zwei Wochen: Einfach wachsen lassen!

Der einfachste Rat: Lassen Sie Ihren Schnurrbart wachsen, rät Aota. „Schnurrbärte wachsen im Schnitt 0,2 bis 0,4 Millimeter pro Tag.“ Nach zwei Wochen haben Sie eine solide Basis. Genetik und Haartyp spielen eine Rolle – manche brauchen etwas länger oder kürzer. Tabibov erklärt: Ein voller Schnurrbart braucht drei bis vier Monate, bei schnellem Wachstum reichen Wochen.

Bauen Sie erst eine gute Grundlage auf, bevor Sie trimmen oder Produkte einsetzen. Lassen Sie ihn in den ersten Wochen frei wachsen.

2. Mit einem Peeling reinigen

Nach zwei Wochen können Sie starten. Halten Sie die Haare sauber: „Verwenden Sie ein gutes Peeling“, empfiehlt Tabibov (z. B. eine sanfte Variante). Tragen Sie es unter der Dusche oder am Waschbecken sanft auf die Haut auf, nicht auf die Haare, und spülen Sie gründlich aus für weiches Haar.

3. Nachpflegen mit Creme oder Öl

Für weiches, formbares Haar: Bestreichen Sie mit Bartcreme oder -öl und kämmen Sie es mit einem kleinen Kamm oder einer Bürste ein, rät Aota.

Beim Styling wählen Sie wasserlösliche Produkte – Alkoholhaltige Wachse können die empfindlichen jungen Haare schädigen, warnt Tabibov. „Vermeiden Sie stark klebende Wäsche.“

4. Seitlich kämmen, nicht nach unten

Achtung: Kämmen Sie seitlich, nicht Richtung Mund, rät Tabibov. Beim Essen können Sie sonst Haare ausreißen, was den Wuchs stört. „Es klingt lustig, passiert aber häufig.“

5. Monatlich trimmen

Ausnahme: Beim Trimmen kämmen Sie nach unten. Timing individuell anpassen – Tabibov schlägt vor, alle zwei Haarschnitte einen Bartschnitt zu machen (also monatlich).

Zu Hause: Kämmen, dann überstehende Haare über der Lippe kürzen – mit Bartschere oder Trimmer (Aota empfiehlt Modelle mit mehreren Köpfen). Bei Linkshändern: Langsam arbeiten, um Ungleichheiten zu vermeiden. Pausen einlegen und Spiegel checken.

Zusammenfassung

Ob für Ihren eigenen Schnurrbart oder den eines Nahestehenden: Diese Tipps von Profi-Barbern machen aus magerem Flaum einen vollen, gesunden Bart. Perfekt für Movember und dafür.