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Badekugeln selbst herstellen: Einfaches Rezept mit natürlichen Zutaten

Badekugeln selbst herzustellen ist kinderleicht und eine wunderbare Geschenkidee für Weihnachten – oder eine willkommene Selbstfürsorge. Als erfahrene DIY-Expertin zeige ich Ihnen Schritt für Schritt, wie es geht.

Besonders im Winter spendet ein warmes Bad pure Entspannung. Noch besser wird es, wenn es sprudelt wie in einem Whirlpool. Im Handel als Badekugeln, Badebomben oder Badepralinen verkauft, sind sie oft teuer und enthalten dubiose Inhaltsstoffe. Mit natürlichen Zutaten können Sie sie jedoch unkompliziert zu Hause machen.

Zutaten für selbstgemachte Badekugeln

Zutaten für ca. 10 Badebomben:

  • 250 g Natron
  • 125 g Zitronensäure
  • 60 g Speisestärke
  • 60 g Bio-Kokosöl oder anderes Fett
  • Ätherisches Öl (z. B. von Primavera online im Avocadostore)
  • Lebensmittelfarbe
  • evtl. getrocknete Blüten, Zitronenschale, loser Tee oder andere Dekoration

So entsteht der sprudelnde Effekt

Die Reaktion von Natron (z. B. plastikfrei bei Memolife) und Zitronensäure (z. B. plastikfrei bei Memolife) sorgt für das erfrischende Sprudeln. Halten Sie das bewährte Verhältnis 2:1 ein – doppelt so viel Natron wie Zitronensäure. Natron wirkt antibakteriell und basisch für eine sanfte Hautreinigung, Speisestärke sorgt für Stabilität. Das Öl pflegt feuchtigkeitsspendend. Verwenden Sie hautverträgliche Öle wie Kokosöl (online bei Avocadostore) oder eine Mischung mit Mandelöl (ebenfalls bei Avocadostore).

Badekugeln selbst machen: Unser Rezept in 4 Schritten

So gelingt die Zubereitung professionell:

  1. Trockene Zutaten mischen: Natron, Zitronensäure und Speisestärke in einer Schüssel vermengen. Pulverförmige Lebensmittelfarbe jetzt einrühren. Bei mehreren Farben Schüsseln aufteilen.
  2. Flüssige Zutaten vorbereiten: Kokosöl schmelzen (falls nötig), mit ätherischem Öl und flüssiger Lebensmittelfarbe verrühren.
  3. Massen kombinieren: Flüssige Zutaten langsam (z. B. mit Teelöffel) zu den trockenen geben, um vorzeitiges Sprudeln zu vermeiden. Konsistenz wie nasser Sand – formbar, aber pulverig. Bei Trockenheit mehr Öl, bei Feuchtigkeit Speisestärke nachgeben.
  4. Formen pressen: Mit speziellen Formen (aus dem Bastelladen), Händen, Plätzchenausstechern (z. B. bei Avocadostore.de), Eiswürfel- oder Silikonformen. Fest andrücken für stabile Kugeln.

Selbstgemachte Badekugeln dekorieren

Verzieren Sie mit getrockneten Blüten oder Zitronenabrieb für ein edles Finish. Bei Zitronenkugeln passt Bio-Zitronenschale ideal. Deko in Formen streuen oder in die Masse kneten. Tipp: Farbmischungen erzeugen tolle Verläufe.

Formen in den Kühlschrank stellen, aushärten lassen und einige Tage trocknen, bis sie bereit fürs Bad sind.

Fertig: Ihr DIY-Badezusatz

Getrocknet verpacken Sie die Badekugeln stilvoll – z. B. nach unseren Ideen zu Geschenke verpacken: 10 schöne und nachhaltige Ideen – oder gönnen Sie sich ein sprudelndes Wellnessbad.