Während Masken ein trendiges Makeover erhalten, präsentieren die Models Priyanka Pal (rechts) und Pallabi Debnath die Kreationen des Designers Abhishek Dutta – Masken in geometrischen und Shibori-Prints, perfekt abgestimmt auf ihre Outfits. Foto: Samik Sen. Es heißt Trikini 2020. In diesem Jahr, geprägt von Pandemie, sozialer Distanzierung und der Abflachung der Infektionskurve, ergänzt sich Ihr Wortschatz um diesen Begriff. Bei der schrittweisen Rückkehr zum Strandurlaub wird dieses Dreiteil-Ensemble zum Hingucker. Der Trikini ist bereits in den sozialen Medien viral gegangen – Kajol hat kürzlich ein Foto davon in ihrem Feed geteilt.
Als erfahrene Modebeobachter sehen wir eine Zukunft, in der Masken nahtlos zu Blusen, Kurtis oder Kleidern passen. Designer wie Masha Ma und Marine Serre haben sie längst auf den Laufstegen etabliert.
Lokal inspirieren Künstler wie Abhishek Dutta aus Kolkata und Mayur Saroj Rajput aus Mumbai mit maskenintegrierten Kollektionen. Shruti Sancheti begeistert mit Masken aus Stoffresten. Hat Ihr Kleiderschrank noch Platz für eine?
So rückten Masken in den Fashion-Fokus:
2014: Masken debütieren im High Fashion mit der „Smog Couture“-Linie von Yin Peng auf der China Fashion Week.
2015: Die chinesische Designerin Masha Ma präsentiert ihre kristallbesetzte Linie auf der Paris Fashion Week.
2019: Schwarze Gesichtsmasken symbolisieren Proteste in Hongkong und werden Teil globaler Klimastreiks.
2020: Nach Buschbränden explodiert die Nachfrage in den USA und Australien. Stars wie Ariana Grande, Billie Eilish und BTS tragen und fördern sie.