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Hyaluronsäure im Winter: 5 Experten-Tipps für straffe, feuchtige Haut

In der Hautpflege ist Hyaluronsäure ein echter Feuchtigkeits-Booster. Obwohl der Name kompliziert klingt, ist sie ein natürlicher Bestandteil unseres Körpers.

„Hyaluronsäure ist eine natürlich vorkommende Zuckerart, die der Körper produziert und die sich in höchsten Konzentrationen in Haut, Bindegewebe und Augen findet“, erklärt die zertifizierte Dermatologin Jennifer Chwalek, M.D. „Sie sorgt dafür, dass unser Gewebe gut geschmiert ist und die Haut straff und jugendlich wirkt.“ Sie fördert zudem die Wundheilung, indem sie Entzündungen und Blutgefäßbildung reguliert, und steigert die Kollagenproduktion – ein Schutz vor Alterungsprozessen.

Weil Hyaluronsäure Wasser bindet, versorgt sie die Haut langanhaltend mit Feuchtigkeit und bekämpft Trockenheit, betont Ernährungswissenschaftlerin Nicolette Pace, R.N. „Besonders im kalten, trockenen Winter mit Heizungsluft ist das essenziell.“

Mehr Hyaluronsäure für Ihre Haut

Topisch angewendet in Gels, Cremes, Seren oder Sprays ist Hyaluronsäure für alle Hauttypen sicher und steigert die Feuchtigkeit, lindert Trockenheit, Irritationen und verbessert feine Linien, Textur und Rauheit, sagt Dr. Chwalek. Am besten nach der Reinigung auf feuchte Haut auftragen, damit sie optimal absorbiert wird.

Hyaluronsäure steckt auch in Lebensmitteln und fördert die körpereigene Produktion, erklärt Pace. Im Winter mit trockenem Wetter ist es ratsam, sie in Hautpflege und Ernährung zu integrieren. Hier fünf bewährte Wege.

5 Wege, Hyaluronsäure in Ihre Winterroutine zu integrieren

1. Mit einem Gel-Booster starten

Beginnen Sie Ihre Routine mit Hyaluronsäure, um Feuchtigkeit zu maximieren – besonders im Winter. Der DERMA E Ultra Hydrating Alkaline Gel Booster mit Hyaluronsäure und alkalischem Wasser stärkt die Hautbarriere, glättet feine Linien und sorgt für strahlenden Teint. Morgens und abends ein paar Tropfen auf Gesicht und Hals auftragen, unter der Creme oder pur.

2. Knochenbrühe kochen

Dampfende Knochenbrühe ist eine natürliche HA-Quelle, da sie in den Knochen vorkommt, sagt Pace. Rind- oder Hühnerknochen 8 Stunden köcheln lassen, ergänzt um Karotten, Sellerie, Lauch, Zwiebeln, Knoblauch, Pfefferkörner und Apfelessig. So setzen sich HA und Kollagen frei.

3. Mit einem Hydrating Mist erfrischen

Für einen Feuchtigkeitskick zwischendurch: DERMA E Hydrating Mist mit Hyaluronsäure, Rosenwasser und Kokoswasser. Ideal gegen gespannte Haut, ohne Make-up zu verschmieren – einfach den Tag über aufsprühen.

4. Stärkehaltiges Wurzelgemüse essen

Kohlenhydrate aus Kartoffeln, Süßkartoffeln, Topinambur oder Jicama boosten die HA-Produktion durch Magnesium, sagt Pace. Reich an Vitamin C, Kalium, Ballaststoffen und Antioxidantien unterstützen sie die Hautgesundheit.

5. Ein Supplement ergänzen

Orale HA-Supplements verbessern Falten, Elastizität und Hydration. Eine Studie im Journal of Clinical, Cosmetic and Investigational Dermatology zeigt: 12 Wochen Einnahme glättet die Haut. Pace rät zu 120–240 mg täglich neben HA-reicher Ernährung und topischer Pflege.

Empfohlene Produkte:

Hydrating Mist – 13,50 $

Ultra Hydrating Alkaline Gel Booster – 21,50 $