Als Dermatologie-Experten wissen wir: Gute Handpflege schützt Ihre Haut vor Austrocknung und Reizungen. Hier sind drei praxisnahe Tipps für nachhaltige Pflege im Alltag.
1. Richtiges Händewaschen als Basis der Handpflege
Der Schlüssel zu gesunder Handpflege liegt im korrekten Waschen. Zu häufiges Waschen belastet die Hautbarriere. Vermeiden Sie heißes oder eiskaltes Wasser, da es Feuchtigkeit und natürliche Fette entzieht. Lauwarmes Wasser ist ideal.
Greifen Sie sparsam zu milder, pH-hautneutraler Seife. Probieren Sie unsere Handschwaschpaste aus Kaffeesatz für ölige Hände. Trocknen Sie die Hände sanft abtupfend – Reiben reizt unnötig.
2. Natürliche Hausmittel für intensive Handpflege
Tägliches Eincremen ist essenziell. Wählen Sie Cremes mit natürlichen Inhaltsstoffen und geringem Wasseranteil. Hausmittel sind eine tolle, kostengünstige Alternative:
- Handbad: Reiben Sie die Hände mit Zitronensaft ein, dann in lauwarmes Wasser mit Zitronenscheiben für tiefe Reinigung.
- Peeling: Mischen Sie Olivenöl mit Meersalz oder Zucker, um abgestorbene Haut zu entfernen und die Regeneration anzuregen. Mit unserer Anleitung machen Sie leicht ein Handpeeling selber.
- Handcreme: Erwärmen Sie Sonnenblumen- oder Rapsöl mit einem Tropfen Zitronensaft und massieren Sie ein. Oder stellen Sie feste Handcreme selbst her.
3. Handschuhe: Der Schutzschild für Ihre Hände
In bestimmten Situationen sind Handschuhe unverzichtbar. Bei Kälte verursacht trockene Luft trockene Hände – Winterhandschuhe helfen.
Beim Putzen greifen Putzmittel die Fettschicht an, bei Gartenarbeiten wie Umtopfen, Unkrautzupfen oder Heckenschneiden schützen Arbeitshandschuhe vor Schmutz und Verletzungen.