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Rasierpickel vorbeugen und entfernen: Bewährte Tipps für gesunde Haut

Rasierpickel sind lästig: Sie jucken, brennen und sehen unattraktiv aus. Mit unseren praxisnahen Empfehlungen, gestützt auf dermatologische Erkenntnisse, werden Sie die roten Pusteln schnell los und lernen, ihnen vorzubeugen.

Rasierpickeln vorbeugen

Die beste Strategie gegen Rasierpickel ist Prävention. Beachten Sie beim Rasieren folgende bewährte Regeln:

  • Verwenden Sie immer eine scharfe Klinge! Stumpfe Klingen verursachen Mikroverletzungen, die Pickel begünstigen.
  • Rasieren Sie entlang der Wuchsrichtung. Gegen den Haarwuchs zu rasieren, reißt Haare heraus und reizt die Haut unnötig.
  • Wählen Sie einen hautverträglichen Rasierschaum oder -gel. So gleitet die Klinge schonend über die Haut und minimiert Verletzungsrisiken. Alternativ eignet sich Conditioner für Körperrasuren.
  • Nach der Rasur unter den Armen einige Stunden auf Deodorant verzichten. Auch Body- oder Gesichtssprays reizen die Haut und fördern Pickel.
  • Vermeiden Sie direkt danach Sport, Sonnenbaden oder Schwitzen. Das Salz im Schweiß verstärkt Reizungen.
  • Tupfen Sie die Haut mit einem weichen Handtuch vorsichtig trocken, statt zu rubbeln.
  • Behandeln Sie die Haut mit einer pflegenden Lotion, idealerweise hautverträglich und naturkosmetisch. Konventionelle Aftershaves können reizen – weniger ist oft mehr.

Rasierpickel entfernen

Falls Pickel entstehen, helfen diese effektiven Methoden und Hausmittel schnell:

  • Der Klassiker: Babypuder mit Zinkoxid für seine entzündungshemmende Wirkung. Alternativ Zinksalbe oder Wundsalbe punktuell auftragen, da Puder austrocknet.
  • Honig wirkt entzündungshemmend und heilend. Dünn auftragen und 15 Minuten einwirken lassen.
  • Bei Brennen sofort kühlen: Kühllack in ein Handtuch wickeln und Minuten auflegen – verhindert schwere Reizungen.
  • Johanniskrautöl heilt besonders im Intimbereich. Mit Wattepad 10–15 Minuten auflegen oder dünn einreiben.